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Canyoning kalkuliertes Abenteuer…
Canyoning gehört zu den Funsportarten, die vor allem bei organisierten Trekkingreisen zum Programmangebot gehört. In den Sommermonaten führen viele Flussläufe in Österreich und er Schweiz wenig Wasser. Angeführt von erfahrenen Guides geht’s am Morgen ins Gebirge.
Dort, wo es dem Tour-Führer geeignet erscheint, beginnt das Abenteuer. Verpackt in wärmenden Neoprenanzügen rutschen die Canyoning Teilnehmer auf dem Allerwertesten das steinglatte Flussbett hinab. Wie auf einer Rutschbahn gleiten Sie von Passage zu Passage. Die Fahrt wird abrupt durch meterhohe Stürze ins Wasser, sog. Tümpelsprüngen, unterbrochen. Mit wenigen Schwimmstößen erreicht man die nächste steinerne Steilrutsche und gleitet so dem Tal entgegen. |
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Je nach Höhe der zu überwindenden Traversen ist ein Abseilen erforderlich. In Anfängerkursen lernen „Beginner“ die Grundlagen des Canyoning und können schon wenig später ihr Können bei einer „Soft-Tour“ unter Beweis stellen.
Vorsicht ist die Mutter des Canyonings…
Keinesfalls sollten Urlauber Canyoning ohne erfahrene Guides durchführen, da bei Umschlagen des Wetters und heftigen, plötzlichen Regenfällen, die Bachläufe zu reißenden Strömen werden und lebensgefährlich werden können.
Canyoning erfordert körperliche Fitness und ein wenig Mut dafür wird man jedoch mit einem unvergleichlichen Erlebnis belohnt.
Besonders empfehlenswert sind das Ötztal und das Lechtal in Tirol für Canyoning empfehlenswert.
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